DURCHFEUCHTET SCHICHTEN

SO. 10.05.2026 | 09:30 Uhr

📍Treffpunkt:Parkplatz Kaltenhofer MoorStodthagener Weg 18, 24244 Felm

Dr. Christian Wagner-Ahlfs &  Dr. Michael Trepel

⚠️ Achtung: Sonntags fährt kein Bus.
Bei Teilnahme tretet bitte der WhatsApp-Gruppe bei, um Mitfahrgelegenheiten miteinander zu organisieren.

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🌱 Gemeinsam mit zwei Wissenschaftlern besuchen wir den dritten Untersuchungsort, das Kaltenhofer Moor.

Wie viele andere Moore wurde auch das Kaltenhofer Moor entwässert, abgebaut und durch menschliche Eingriffe verändert. Heute befindet sich die Landschaft in einem langsamen Prozess der Regeneration. Sichtbar bleiben künstliche Wasserflächen, aufgeschnittene Torfschichten und alte Entwässerungsspuren – wie Narben, die die Landschaft zieren und ihre Geschichte erzählen, während sie neues Leben hervorbringt.

Neben der Feuchtigkeit ist das Moor von einer besonderen Weichheit und Stille geprägt. Die Moose wirken wie dicke, von Zeit durchtränkte Gewebeschichten, die sich übereinander lagern. Am frühen Morgen liegt häufig Nebel zwischen den Ästen, das Licht fällt hinein und wird vom Wasserdunst leise absorbiert. Das Moor besitzt eine eigene Klanglichkeit und Atmosphäre – wie ein Körper, der sich langsam erinnert, zerfällt und zugleich regeneriert.


Im entfremdeten Revier

Natur in der künstlerischen Darstellung

Lea Hirsch &

Jakob Offermann

Eröffnung: So, 26. 04, 2026 | 15 Uhr

Kuration: Shi Shi

Kuratorische assistenz: Xiao Yi Zhang

 

Gallery Cubeplus, Knooper Weg 104, 24015 Kiel

Ausstellungsdauer: 26. 04 ―16. 05. 2026

„ Häuser sind für sie Gebirge, in deren Höhlen und Schluchten zweibeinige Tiere leben, überall riecht es nach Nahrung, hübsch warm ist es, nix wie hin! “

 

— Frank Schätzing, In meinem Revier

 


Die im April in der Süddeutschen Zeitung erschienenen Artikel, die von Ereignissen wie der Strandung eines Wals, dem Auftauchen eines Wolfs in der Stadt oder eines Bären auf einem Wanderweg ausgehen, verhandeln nicht die Tiere selbst, sondern die Frage, wie der Mensch Natur versteht – und welche Ordnung daraus hervorgeht. Was als „Natur“ und „menschlicher Raum“ erscheint, ist keine objektive Gegebenheit, sondern eine fortwährend konstruierte und aufrechterhaltene Trennung. Werden diese Grenzen überschritten, gerät nicht die Natur ins Wanken, sondern das menschliche Verständnis der eigenen Position. Der Mensch versucht, Natur durch Emotionen, Geschichten und Kontrolle zu begreifen, während er zugleich Lebensräume verdrängt, Wildheit ausschließt und allmählich die Fähigkeit verliert, selbst als „Tier“ zu existieren. Die Natur folgt ihrer eigenen Logik und Kraft und antwortet nicht auf menschliche Erwartungen.

 

Die Ausstellung präsentiert Arbeiten von Jakob Offermann und Lea Hirsch, die vor diesem Hintergrund entstanden sind. Beide Künstler:innen arbeiten mit einer malerischen Sprache: der eine in der traditionellen Ölmalerei, die andere in der Keramik als bildtragendem Medium. In relativ realistischen Darstellungen rekonstruieren sie eine scheinbar erkennbare Natur, die jedoch stets etwas Hypothetisches behält – sie erscheint zugleich als beobachtete Realität und als konstruierte Bildlichkeit.

 

In diesen Arbeiten ist Natur zugleich Umgebung und Körper; der Körper selbst wird Teil dieser Natur. Dieses Verhältnis bleibt jedoch instabil und erzeugt eine anhaltende Fremdheit, als wäre alles an seinem Platz und doch nicht vollständig zu verorten. In Offermanns Arbeiten entsteht dabei ein Moment der Irritation: Die Körper, die in die Natur eintreten, scheinen in ihre Umgebung zurückzukehren und tragen zugleich die ihnen eingeschriebenen sozialen Strukturen weiter mit sich. Funktional bestimmte Arbeitskleidung erscheint in diesem Kontext als „unzeitgemäß“. Durch Hirschs Arbeiten verschiebt sich diese Irritation in eine andere Richtung: Nicht die Pflanze selbst wird sichtbar, sondern Lebendigkeit als „Körper“. Diese Formen treten innerhalb eines vorgegebenen menschlichen Raums auf, beispielsweise entlang von Straßenrändern oder durchbrechend durch Asphaltoberflächen.

Diese „Unzeitgemäßheit“ betrifft sowohl die Körper als auch das Wachstum. Die Formen wirken zugleich als Eintritt und als Geschehen, als Abweichung und als fortwährende Transformation der Strukturen, auf denen sie beruhen. Eine Soundarbeit im Raum durchbricht diese Beziehung weiter. Ausgehend von der Vorstellung, dass Pflanzen künstliche Materialien „verdauen“, entfaltet sich ein Klang, der an Kauen, Mahlen und Reiben erinnert – ähnlich dem Geräusch von Schritten auf Stein.

 

Natur wird hier nicht länger als Bild, sondern als Prozess wahrgenommen, als etwas, das sich im Moment vollzieht.

 

Die Ausstellung zeigt Natur – und zugleich eine Irritation dieser Vorstellung

Die Vielseitigkeit von Moos

mit Dr. Christian Wagner-Ahlfs

Spaziergang im Botanischen Garten Kiel

Kuratorin: Shi Shi
Projektassistenz: Xiao Yi Zhang & Laetitia Wendland

 

Dieser Spaziergang versteht sich als eine Erweiterung des vorherigen Programms und vertieft die wissenschaftliche Perspektive. Der Wissenschaftler Dr. Christian Wagener Ahlfs führt die Teilnehmenden durch den Botanischen Garten Kiel und eröffnet Einblicke in die verborgenen Lebensräume und die Vielfalt von Moosen.

Dr. Christian Wagner-Ahlfs ist als Experte für Moose in der Arbeitsgemeinschaft Geobotanik Schleswig-Holstein aktiv. Er organisiert dort regelmäßig botanische Kartierungen und führt Auftragsarbeiten für das Landesamt für Umwelt Schleswig-Holstein durch. Aktuell ist Ko-Autor der Roten Liste der gefährdeten Moose in S-H (erscheint 2026) sowie der Moosflora der Halligen (erscheint 2026). Für den Botanischen Garten der Universität Kiel hat er einen Moos-Rundgang konzipiert (Publikation in Vorbereitung). Neben der botanischen Arbeit beschäftigt sich Ch. Wagner-Ahlfs seit mehreren Jahren mit der Beziehung von Mensch und Moos, u.a. zu kulturgeschichtlichen Fragestellungen und der Rolle von Moosen in bildender Kunst und Literatur.

Gleichzeitig werden künstlerische Perspektiven einbezogen: Ausgehend von den Ansätzen von Liza Überall werden Beobachtungen und Gedanken der Teilnehmenden zu Moos gemeinsam reflektiert.


wISSENSCHAFT & kUNST

mOOS / mOOR i

07.02. – 21.03.2026


kURATION UND koNZEPT: sHI sHI

Begrüßung & Ankündigung

sA. 07. 02. 2026 UM 15:00

mit Dr. Christian wagner-Ahlfs & Dr. MICHAEL tREPEL

Birken stehen kahl und krumm

FR. 06.02.2026 · 18 Uhr

Nai Wei Tian  & Dr. Michael Trepel



Projektassistenz: Xiao Yi Zhang & Laetitia Wendland

Aufbau: Jakob Fischer

 

Ab 2026 startet Gallery Cubeplus offiziell in eine von der Kuratorin Shi Shi initiierte und geleitete kuratorische Forschungsreihe. Diese wird unter der wissenschaftlichen Begleitung von Dr. Michael Trepel und Dr. Christian Wagner-Ahlfs realisiert. Der Fokus der Reihe liegt auf Moor und Moos. Das Projekt ist Teil des übergeordneten kuratorischen Rahmens Wasser von Gallery Cubeplus und als ein ein- bis zweijähriges, vertiefendes Forschungs- und Ausstellungsprojekt konzipiert.

 

Den ersten Ausstellungsteil dieser Reihe bildet Birken stehen kahl und krumm. Sie entsteht aus der Zusammenarbeit des Künstlers Nai Wei Tian und des Naturwissenschaftlers Dr. Michael Trepel.

 

Ausgehend von der Tragfähigkeit des Moores sowie der Erfahrung des Gehens untersucht die Ausstellung das Verhältnis zwischen Körper, Boden und Wahrnehmung. Präsentiert werden Sound, Videos und Fotografien der beiden Beteiligten sowie literarische Elemente. Gezeigt wird die erste Phase ihrer gemeinsamen Forschung.

 

Zugleich versteht sich die Ausstellung als Bericht über das Gehen auf instabilem Boden: Selbstverständliche Bewegungen werden unterbrochen und jeder Schritt erfordert eine erneute Justierung von Haltung, Körperschwerpunkt und Orientierung. Die Umgebung ist zwar sichtbar, bleibt jedoch unzuverlässig. Das Gehen folgt keinem vorgegebenen Ziel - der Weg entsteht ausschließlich im einzelnen Schritt.

 

In den folgenden Phasen der kuratorischen Forschung wird Gallery Cubeplus weitere Künstler*innen, Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen sowie Institutionen und die Öffentlichkeit einladen, um in einem fortlaufenden Austausch gemeinsam Fragen zu Moor, Moos und Wasser zu verhandeln.

Vereinigung: Die Symbiose des Wassers

Gallery Cubeplus zu Gast beim Kunstverein Haus 8

Ausstellungsort:

Heiligendammer Str. 15, 24106 Kiel

vernissage: 31.10.2025 | 18:00

Zur Eröffnung findet eine Tanzperformance der Künstlerin Sueki Yee 

Ausstellungsdauer: 01.11 – 30.11

Öffnungszeiten:

Fr. – Sa. 15– 18 UhrSo. 12–18 Uhr

zwischen Wissenschaft &  Kunst:

Du Zhang, Thiemo Frömberg,Lena Kaapke, Liza Überall

Cubeplus Archiv:

Jihae An, Juan Blanco, Lotta Bartoschewski, Káschem Büro, Hannah Bohnen,  Jakob Braune, Mathilde Dumont , Jakob Grebert, Nikolai Renée Goldmann, Katharina Hantke, Florian Huber, Thomas Judisch, In Jung, Hyunjin Kim, Marlies Kuhn, Em Krallmann, Benedikt Lübcke, Songei Lee, Keita Morita, Maria Malmberg, Greta Magyar, Jakob Offermann , Anders Prey, Anne Steinhagen, Regine Schulz, Takashi Sonoda, Tau Sui, Nora Schön, Nai Wei Tian,  Tian Wu, Ziqiu Zhao


m November 2025 ist die Gallery Cubeplus zu Gast im Atelierhaus des Kunstvereins Haus 8. Dabei wird auf die 51 Dialog-Ausstellungen der letzten sieben Jahre zurückgeblickt und gleichzeitig das aktuelle Thema der Verbindung von Kunst und Naturwissenschaft, insbesondere Wasser, in den Fokus gerückt. Die Besucher:innen sind eingeladen, diese einzigartigen Perspektiven zu entdecken und zu reflektieren – ganz im Sinne der Philosophie von „Cube plus“, die Kooperation und das Schaffen füreinander betont.

 

 

Interaktive Spiele, eine Performance zur Eröffnung  und begleitende Vorträge zum Thema Moos verbinden sich zu einem Dialog zwischen Kunst, Philosophie und Naturwissenschaft. Die Besucher:innen sind eingeladen, sich von dieser Begegnung inspirieren zu lassen.

 

In den letzten sieben Jahren hat sich Cubeplus in Kiel verwurzelt, ist gewachsen und hat ein lebendiges Netzwerk aufgebaut. Die Zusammenarbeit mit über 100 Künstler:innen und verschiedenen Institutionen hat sich dabei wie eine Symbiose von Wasser angefühlt: Jeder von uns fließt aus seiner eigenen Quelle und mündet schließlich in einen breiten Strom. Gemeinsam ist so ein vielfältiges Netzwerk entstanden und wurde Räume für Austausch, Leidenschaft und Inspiration geschaffen.

 

In diesem Zusammenhang blicken wir dankbar auf die vergangenen Jahre zurück. Ein besonderer Dank gilt allen Freund:innen, Kolleg:innen, Unterstützenden und Partnerorganisationen, die diesen Weg mitgestaltet haben.

 

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns sowohl die zurückgelegte Reise als auch den vor uns liegenden Weg zu feiern.

 

 

 

 

Kuration

Shi Shi

 

Die wissenschaftlichen Inhalte dieser Ausstellung wurden gemeinsam mit Dr. Michael Trepel erarbeitet, dessen fachliche Impulse das Konzept mit geprägt haben

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Ausstellungs-Assistenz

Xiao Yi Zhang 

 

Grafikdesign

Anika Mohr 

 & Christine Salmen

 

  

Technik-Team der Ausstellung

Mikhail Evdokunin, 

David Wassermann, 

 Sebastian Scherl

 

Ein herzliches Dankeschön geht an den Kunstverein Haus 8, insbesondere an Anke Müffelmann, Elvira Bäfverfeldt und das gesamte Team des Vereins für die Unterstützung bei dieser Ausstellungs-möglichkeit.

 

 

 

Über Gallery Cubeplus

 

Founder & Kuratorin

Shi Shi

 

Co-Founder

Ying-Chih Chen

 

Wissenschaftspartner

Dr. Michael Trepel

 

Adresse

Knopperweg 104, 24105 Kiel

 

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Die 2018 gegründete Gallery Cubeplus ist eine Kunstinstitution, die sich auf Dialog-Ausstellungen spezialisiert hat. Sie fördert den Austausch und die Vernetzung. Dabei thematisiert sie nicht nur die Vielfalt zeitgenössischer Kunst, sondern auch soziale und ökologische Fragestellungen. Seit 2023 konzentriert sich Cubeplus zunehmend auf die Schnittstelle zwischen Kunst und Naturwissenschaften, um neue Formen des interdisziplinären Dialogs zu fördern. Cubeplus arbeitet mit anderen Kunstinstitutionen sowie mit Naturkundemuseen, Forschungsinstituten und Akademien zusammen. Auf diese Weise bietet sie eine Plattform für die Erforschung neuer Möglichkeiten durch Zusammenarbeit.

 



#50 Un)Known


Lena Kaapke

13. jUNI – 05. jULI. 2025

tALK WITH michael Trepel

Mi. 18. jUNI 18:00


- Die Werke von Lena Kappe Mit ihrem Kunstwerk Earth Gradient 2022—2024 stellt die Künstlerin Lena Kaapke die Frage

 

„Ist der Klimawandel ein Naturphänomen oder ein Kulturprodukt?“

 

und eröffnet einen tiefgreifenden Dialog zwischen Mensch und Umwelt. Ihre Werke sprechen den Betrachter

nicht nur visuell an, sondern auch inhaltlich. Mit ihrer Werkreihe verbindet sie auf intuitive Art und Weise Geistes- und Naturwissenschaften in der Kunst.

 

18 keramische Wandplatten zeigen das Spektrum der Erdfarben, kartiert im kanadischen Medicine Hat. Bodenfarben geben uns Auskunft über

die Zusammensetzung des Bodens und ermöglichen Rückschlüsse auf die Atmosphäre. Eine Serie zeigt den atmosphärischen Kohlenstoffgehalt von heute,

die zweite Serie zeigt den in 50 Jahren prognostizierten atmosphärischen Kohlenstoffgehalt. Neue Landschaften entstehen und zeigen zugleich

die Vergänglichkeit unseres Farbspektrums und unserer heutigen Umwelt.

 

Kaapkes Werk behandelt eine Reihe von Themen, darunter „Verteilung von Trinkwasserressourcen“, „Abwesenheit von Gletschereis“, „Klimawandel“

und „die Farben der Ozeane und unsere subjektive Wahrnehmung“... . Durch die Untersuchung der Veränderungen in der natürlichen Umwelt sowie

des menschlichen Verhaltens und der Bedürfnisse wird der Mensch sowohl als Zuschauer als auch als Beobachteter und als Teil der Natur erforscht.

Die Ausstellung verfolgt das Ziel, nicht nur die Werke selbst zu präsentieren, sondern auch den Prozess ihrer Entstehung sichtbar zu machen und

die Zuschauer zur Teilnahme einzuladen.

NEW Horizons: Becoming Other

If we had never left the ocean


dU ZAHGN, yING–chiH chEN &      Shi Shi

 

 

unsere Team:

Projektassistentin: Merle Hermanns

Pressearbeit: Maj-Brit Wussow

Technikteam: Dennis Paulsen & Timo Milke

Sound: Luisa Lukas

Visual art support: Alexander Walter

Programmierung support: Xu He

Dokumentation: Nai Wei Tian

Wissenschaftliche Unterstützung: Dr. rer. nat. Michael Trepel

 

08. Januar 2025 – 18. Januar 2025

im Pop-Up Pavillon, Alter Markt 17, 24103 Kiel

Mi., 08. Januar 2025

18:00: Vernissage: 

 

18:30: Eröffnungsrede:

Dr. Peter Kruska -Direktor Stadtgalerie Kiel 

 

20:00: Gespräch mit Philosophin Dr. Melanie Reichert und Architektin Dr. Sandra Schramke

 



Unterstützt von:

Landeshauptstadt Kiel, Kiel — Marketing, Referat Kreative Stadt Kiel, Netzwerk für Interkulturellen Austausch e.V.,

Kunsthalle zu kiel, Zoologisches Museum Kiel, Deutsches Meeresmuseum Stralsund,  Netzwerk für revolutionäre Ungeduld e.V.,

Muthesius Kunsthochschule

 

Gallery Cubeplus ist eine Kunstinstitution in Kiel, die sich seit sechs Jahren auf Kooperationsprojekte spezialisiert hat. Mit diesem neuen Projekt schlagen wir ein wichtiges Kapitel auf, das sich auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Kunst konzentriert und zu einem langfristigen Schwerpunkt für unsere Zukunft wird.

 

Zentral in der Innenstadt von Kiel eröffnet zu Jahresbeginn die neue Ausstellung „New Horizons: Becoming Other“ von Gallery Cubeplus im Kieler Pop-Up Pavillon am 08. Januar 2025.

Die Ausstellung vereint Wissenschaft und Kunst, hinterfragt die „anthropozentrische“ Perspektive und resultiert aus dem Wunsch nach einem tieferen Verständnis für unsere Umwelt. Präsentiert von Ying-Chih Chen, Du Zhang und Shi Shi, lädt die Ausstellung die Besucher*innen ein, die Welt aus der Sicht anderer Lebensformen zu betrachten.

Sie unternimmt den Versuch, die Beziehung zwischen Mensch und Natur zu stärken. Durch VR-Erlebnisse, künstlerische Rauminstallationen, Lichtprojektionen und Unterwasserklänge wird ein immersives, audiovisuelles Erlebnis geschaffen, das die Besucher*innen direkt in die Tiefsee zu befördern scheint. Unterstützt wird das Projekt von Institutionen wie z.B. dem Zoologischen Museum Kiel, dem Deutschen Meeresmuseum Stralsund und der Kunsthalle zu Kiel. Während der Ausstellung finden interdisziplinäre Gespräche mit Wissenschaftler*innen und Künstler*innen statt, die Raum für Reflexion und Austausch bieten.




#44 Hydrographie

07.April. — 11.Mai.2024

Filmabend und Gespräch

 

mit Gor margaryang &

Dr.rer.nat Jan Dierking 

 

Der zweite Teil der Ausstellungsreihe der Gallery Cubeplus 2024 zum Thema „Träume“ präsentiert ein Gemeinschaftsprojekt von Kunst und Wissenschaft.

 

Der Künstler Gor Margaryan und der Wissenschaftler Dr. rer. nat. Jan Dierking vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel werden diese gemeinsame Reise,

eine Erkundung mit dem Namen „Hydrographie “, in ihren eigenen Erzählungen beschreiben. Der künstlerische Blick auf das Thema wird ergänzt und kontrastiert mit der naturwissenschaftlichen Sicht auf Hydrographie und den Zustand der Ostsee. Es ist ein unerwarteter Traum.

 

Details

Foto: Nai wei Tian

#47 On Grieving

SueKi Yee &CONSTANZE VOGT

SueKi Yee — Concept • choreography • dance, Constanze Vogt  —  Concept • installation,  Kristina Schleicher — Production assistant, Victor Luna — Music, Söner Ramert — Lights, Elisa Goldammer — Photos • poster design, Pola Rader — Documentation

30. Augst. Museumsnacht Kiel 2024 Performance um 21:00 & 22:00Gallery CubeplusKnooper Weg 104, 24105 Kiel

How do we process grief?

First comes darkness as the ground falls away underneath your feet.  When you eventually find your footing again, the world you’re in now is no longer the same. You don’t “get over” grief, you learn how to live with it. This performance that merges dance and installation is a reflection on our physical, mental, and emotional responses to grief. Through introspection about our cultural and personal rituals, we try to embrace grief for what it is:  a part of life that can be beautiful in its own way. After all, grief is a reminder of love.

Details

Das Projekt ist gefördert durch Kiel Kulturbüro @kiel.de, and Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein @bildung_sh.


#46Urbane Klangwelten mit Hsiao-Ying Chen

Moderation: Emilie Schmidt

eine Kooperation des Labor für Klang und Raum und Gallery Cubeplus

Sonntag, 28. Juli 2024 um14 Uhr Treffpunkt: Reventloubrücke Dauer: ca. 2 Stunden

Details

# 32 verortung

SueKi Yee — Concept • choreography • dance,  Constanze Vogt  —  Concept • installation,  Kristina Schleicher — Production assistant, Victor Luna — Music, Söner Ramert — Lights,   Elisa Goldammer — Photos • poster design,   Pola Rader — Documentation

Externe Ausstellung 2022 + Cubeplus collection

Topfhaus im Alten Botanischen Garten, Schwanenweg 11, 24105 Kiel

DO. 15. SEP − DO. 22. SEP 2022

Details

kNOOPER wEG 104, 24105 kIEL